Aktuelle Beiträge & Praxisberichte
Markteinblicke, Praxisberichte, Praxisfälle und Ratgeber-Hintergründe zur Baufinanzierung für Steuerausländer, Expats und Kapitalanleger. Wir nennen hier nicht, wo die Bauzinsen aktuell stehen, sondern berichten über Regeländerungen, die tatsächlich Geld kosten. Alle Texte von Olga Nikushkina.
Welche aktuellen Beiträge und Praxisberichte bietet der Perini Finance Blog?
Der Perini Finance Blog bietet aktuelle Beiträge zu Baufinanzierung, KfW-Förderung, Zinsentwicklung und Marktanalysen. Dazu kommen Praxisfälle wie abgelehnte Finanzierungen und Hintergründe zur Baufinanzierung für Steuerausländer, Expats und Kapitalanleger. Schwerpunkt sind Regeländerungen, die tatsächlich Geld kosten, etwa gekürzte Förderzuschüsse. Alle Texte stammen von Olga Nikushkina, §34i GewO.
Worüber hier geschrieben wird — und worüber nicht
Es gibt genug Seiten, die täglich melden, wohin der Bauzins gelaufen ist. Wir gehören nicht dazu, und das ist eine bewusste Entscheidung. Zinsprognosen sind eine Wette; sie helfen niemandem bei einer Entscheidung, die über zwanzig Jahre trägt.
Was Menschen tatsächlich Geld kostet, ist eine andere Kategorie von Nachricht: Regeländerungen. Ein Förderprogramm, dessen Zuschuss zu einem Stichtag gekürzt wird. Eine aufsichtsrechtliche Vorgabe, die einen Bankenkreis für bestimmte Antragsteller schließt. Eine Frist, die man verpasst, weil niemand darauf hingewiesen hat, dass der Antrag vor dem Kaufvertrag stehen muss.
Solche Änderungen wirken oft stärker als eine Zinsbewegung von einem halben Prozentpunkt — und sie treffen fast immer eine kleine Gruppe hart, statt alle ein bisschen. Genau diese Gruppen sind unsere Mandanten: Steuerausländer, Fremdwährungsverdiener, Selbstständige, Grenzgänger, Ärztinnen und Ärzte in der Niederlassung.
Drei Regeln für diese Beiträge: Kein Zins, keine Rendite. Aus rechtlichen Gründen (§ 17 PAngV, Art. 247 EGBGB) nennen wir hier keine konkreten Konditionen. Ein Zins ohne die vollständigen Angaben ist irreführend — und ein Zins, der drei Wochen alt ist, ist wertlos.
Quelle und Prüfdatum. Wo wir Fristen, Beträge oder Programmbedingungen nennen, steht dabei, woher sie stammen und wann wir sie zuletzt geprüft haben. Förderbedingungen ändern sich, teils mit wenigen Tagen Vorlauf. Keine erfundenen Fälle. Wo Beispiele stehen, sind sie als Modellrechnung gekennzeichnet.
Erlebte Fälle finden Sie in den Praxisberichten — anonymisiert, aber nicht erfunden.
Wenn Sie nur einen einzigen Satz aus diesem Blog mitnehmen, dann diesen: Der teuerste Fehler in einer Baufinanzierung ist fast nie ein zu hoher Zins. Es ist eine Frist. Ein Förderantrag, der nach dem Kaufvertrag gestellt wurde. Eine Bereitstellungsfrist, die zu kurz vereinbart war. Eine Anschlussfinanzierung, um die sich niemand gekümmert hat, bis der Bankenkreis kleiner geworden war. Diese Fehler kosten fünfstellig — und sie sind alle vermeidbar, wenn man sie rechtzeitig kennt.
Bauzinsen aktuell im Chart: Warum wir hier keine Zinsen nennen
Wir nennen hier keine Zinsen, weil das aus rechtlichen Gründen nicht zulässig ist (§ 17 PAngV, Art. 247 EGBGB).
Ein Zins ohne die vollständigen Angaben ist irreführend. Zudem ist ein Zins, der drei Wochen alt ist, wertlos.
Aktuelle Entwicklung der Bauzinsen: Warum Regeländerungen oft mehr kosten als ein halber Prozentpunkt
Regeländerungen kosten oft mehr als eine Zinsbewegung von einem halben Prozentpunkt, weil sie fast immer eine kleine Gruppe hart treffen statt alle ein bisschen.
Beispiele sind ein Zuschuss, der zu einem Stichtag gekürzt wird, oder eine aufsichtsrechtliche Vorgabe, die einen Bankenkreis schließt. Darüber berichten wir.
Bauzinsen-Prognose für 10 Jahre: Warum eine Zinsprognose keine Entscheidung trägt
Eine Zinsprognose trägt keine Entscheidung, weil sie eine Wette ist.
Sie hilft niemandem bei einer Entscheidung, die über zwanzig Jahre trägt. Deshalb geben wir hier keine Prognose ab.
Bauzinsen-Chart aktuell: Warum ein drei Wochen alter Zins wertlos ist
Ein drei Wochen alter Zins ist wertlos, deshalb zeigen wir keinen Chart mit Konditionen. Konkrete Zinsen nennen wir hier aus rechtlichen Gründen nicht (§ 17 PAngV, Art. 247 EGBGB). Wo wir Fristen, Beträge oder Programmbedingungen nennen, steht dabei, woher sie stammen und wann wir sie zuletzt geprüft haben.
EZB-Zinsprognose 2026: Warum wir keine Prognose abgeben und was wir stattdessen berichten: Wir geben keine Prognose ab, weil Zinsprognosen eine Wette sind. Stattdessen berichten wir über Regeländerungen, die Menschen tatsächlich Geld kosten, etwa gekürzte Förderzuschüsse oder aufsichtsrechtliche Vorgaben. Bei Fristen und Beträgen nennen wir Quelle und Prüfdatum.
Prognose für den EZB-Zins: Welche Regeländerungen für Ihre Finanzierung wichtiger sind: Wichtiger als der EZB-Zins sind Regeländerungen wie ein gekürzter Förderzuschuss, eine aufsichtsrechtliche Vorgabe, die einen Bankenkreis schließt, oder eine verpasste Frist. Ein Beispiel ist der Förderantrag, der vor dem Kaufvertrag stehen muss. Solche Änderungen wirken oft stärker als eine Zinsbewegung von einem halben Prozentpunkt.
Steuerausländer Übersicht: Wohnsitzländer im Überblick.
Denkmal-Finanzierung: §7i AfA, KfW-Kombination.
Häufige Fragen
Warum veröffentlicht der Blog keine Zinsprognosen?
Es gibt genug Seiten, die täglich melden, wohin der Bauzins gelaufen ist. Wir gehören nicht dazu, und das ist eine bewusste Entscheidung. Zinsprognosen sind eine Wette; sie helfen niemandem bei einer Entscheidung, die über zwanzig Jahre trägt.
Welche Nachrichten kosten Käufer mehr als eine Zinsbewegung?
Was Menschen tatsächlich Geld kostet, ist eine andere Kategorie von Nachricht: Regeländerungen. Ein Förderprogramm, dessen Zuschuss zu einem Stichtag gekürzt wird. Eine aufsichtsrechtliche Vorgabe, die einen Bankenkreis für bestimmte Antragsteller schließt. Eine Frist, die man verpasst, weil niemand darauf hingewiesen hat, dass der Antrag vor dem Kaufvertrag stehen muss.
Wer schreibt die Beiträge und Praxisberichte zur Baufinanzierung im Perini Finance Blog?
Alle Texte stammen von Olga Nikushkina, §34i.
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