Wer finanziert eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage?
Wir — bankenunabhängig über 650 Banken, meist regionale Institute in der Nähe der Einrichtung, die das Betreibermodell kennen.
Ein Pflegeapartment zu finanzieren ist schwieriger als eine normale Eigentumswohnung — nicht, weil die Anlage schlecht wäre, sondern weil viele Banken die Spezialimmobilie nicht beleihen oder das Konzept nicht kennen. Genau hier liegt unser Mehrwert: Wir vergleichen über 650 Banken gleichzeitig und finden die, die Pflegeimmobilien tatsächlich finanzieren — zu vernünftigen Konditionen. Bankenunabhängig, persönlich, kostenlos.
Weil ein Pflegeapartment Teileigentum in einer Betreiberimmobilie ist und damit als Spezialimmobilie gilt. Daraus folgen fünf Hürden. Der Beleihungswert wird oft nur bei sechzig bis siebzig Prozent angesetzt; Banken erwarten deshalb häufig zwanzig bis vierzig Prozent Eigenkapital zuzüglich Nebenkosten. Viele Hausbankberater hatten mit dem Modell nie zu tun und lehnen vorsichtshalber ab. Für vermietete Objekte kalkulieren manche Häuser einen Aufschlag gegenüber der Selbstnutzung. Regionalbanken finanzieren teilweise nur Objekte im eigenen Geschäftsgebiet. Und seriöse Institute prüfen zusätzlich die Bonität des Betreibers sowie die Wirtschaftlichkeit des Pachtvertrags. Die Absage betrifft also die Objektart und den Prüfaufwand, nicht den Käufer. Zwei Wege führen dennoch zum Ziel: gezielt die Institute ansprechen, die Pflegeapartments routiniert finanzieren, oder eine lastenfreie Immobilie als zusätzliche Sicherheit einbringen. Sinnvoll ist der unabhängige Vergleich auch dann, wenn der Anbieter des Apartments eigene Partnerbanken mitbringt. Er kostet Sie nichts.
Wir — bankenunabhängig über 650 Banken, meist regionale Institute in der Nähe der Einrichtung, die das Betreibermodell kennen.
Üblich sind 20 bis 40 Prozent zuzüglich Nebenkosten, da die Beleihung oft nur bei 60 bis 70 Prozent liegt.
Mit einer weiteren lastenfreien Immobilie als Sicherheit ist im Einzelfall auch eine Vollfinanzierung möglich.
Ein Pflegeapartment ist Teileigentum in einer Betreiberimmobilie und zählt damit zu den Spezialimmobilien. Das führt in der Praxis zu typischen Hürden:
Bei 20–40 % Eigenkapital zzgl. Nebenkosten finanzieren wir das Apartment bei der passenden Bank — mit sauberem Tilgungsplan auf Ihre Haltedauer abgestimmt.
Verfügen Sie über eine lastenfreie Immobilie, eröffnet das zusätzliche Spielräume — bis hin zur Vollfinanzierung des Pflegeapartments.
Je nach energetischem Standard des Objekts kann eine KfW-Förderung in Frage kommen. Wir prüfen das objektbezogen mit.
Ein Pflegeapartment ist Teileigentum in einer Betreiberimmobilie — eine Spezialimmobilie. Viele Hausbanken kennen das Modell nicht im Detail oder bewerten die Wiederverwertbarkeit vorsichtig. Regionalbanken finanzieren oft nur im eigenen Gebiet. Deshalb scheitert die Finanzierung häufig nicht am Käufer, sondern an der falschen Bank.
Banken setzen bei Pflegeapartments oft eine niedrigere Beleihungsgrenze an (häufig 60 bis 70 Prozent) und erwarten 20 bis 40 Prozent Eigenkapital zuzüglich Nebenkosten. Bei sehr guter Bonität ist im Einzelfall deutlich weniger möglich. Wir prüfen, was in Ihrem Fall realistisch ist.
Oft verlangen Banken eine weitere Immobilie als Sicherheit. Wer eine möglichst hohe Beleihung des Apartments selbst wünscht, braucht entweder gute Bonität oder die passende Bank. Verfügen Sie bereits über eine andere, lastenfreie Immobilie, eröffnet das zusätzliche Wege bis hin zur Vollfinanzierung.
Nichts. Beratung, Bankvergleich und Finanzierungsanfrage sind kostenlos. Die Provision zahlt die finanzierende Bank.
Wir — bankenunabhängig vergleichen wir über 650 Banken und kennen die Institute, die Pflegeapartments routiniert finanzieren, oft regionale Banken in der Nähe der Einrichtung, die das Betreibermodell verstehen. Üblich sind 60 bis 70 Prozent Beleihung, also 20 bis 40 Prozent Eigenkapital zuzüglich Nebenkosten; mit einer weiteren lastenfreien Immobilie als Sicherheit ist auch eine Vollfinanzierung möglich.
Schreiben Sie mir per WhatsApp oder buchen Sie ein 30-Minuten-Gespräch. Erstberatung ist kostenlos.