<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1">
  <url>
    <loc>https://perini-financeandproperty.com/bauzinsen/</loc>
    <image:image>
      <image:loc>https://perini-financeandproperty.com/img/tilgungsverlauf-zins-und-tilgungsanteil.svg</image:loc>
      <image:title>Zins und Tilgung der Jahresrate über 10 Jahre Zinsbindung</image:title>
      <image:caption>Die Rate bleibt gleich, ihre Zusammensetzung nicht. Im ersten Jahr gehen 12.414 € als Zins an die Bank und 7.116 € in die Tilgung — ein Tilgungsanteil von 36 %. Im 10. Jahr sind es 9.713 € Zins gegen 9.817 € Tilgung, also 50 %. Über die gesamte Zinsbindung zahlt der Kreditnehmer 111.280 € Zinsen und tilgt 84.020 €; es bleiben 265.979,77 € Restschuld. Alle Werte sind aus dem repräsentativen Beispiel gerechnet (350.000 €, 3,58 % p.a., fest, 2,0 % anfänglich, 10 Jahre) und gegen die dort belegte Rate und Restschuld geprüft.</image:caption>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://perini-financeandproperty.com/foerderung/</loc>
    <image:image>
      <image:loc>https://perini-financeandproperty.com/img/kfw-programme-hoechstbetraege.svg</image:loc>
      <image:title>KfW-Kredithöchstbeträge je Wohneinheit: 50.000 € bis 270.000 €</image:title>
      <image:caption>Den größten Kreditrahmen je Wohneinheit trägt Wohneigentum für Familien 300 mit 170.000 € – 270.000 €, den kleinsten Altersgerecht Umbauen 159 mit 50.000 €. Die Beträge sind Kredithöchstbeträge, keine Zuschüsse: gefördert wird über den Zins, ein Tilgungszuschuss steckt allein in den Sanierungsprogrammen. Wo die Grafik eine Spanne zeigt, entscheidet die Kinderzahl oder die Förderstufe über den Betrag — der obere Wert setzt jeweils die vollen Voraussetzungen voraus und ist nicht der Regelfall. Mehrere Programme lassen sich kombinieren; zugesagt wird, was die KfW im Einzelfall bewilligt.</image:caption>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://perini-financeandproperty.com/rechner/nebenkosten/</loc>
    <image:image>
      <image:loc>https://perini-financeandproperty.com/img/kaufnebenkosten-nach-bundesland.svg</image:loc>
      <image:title>Kaufnebenkosten ohne Makler nach Bundesland: 5,5 % bis 8,5 %</image:title>
      <image:caption>Ohne Maklercourtage liegen die Kaufnebenkosten zwischen 5,5 % in Bayern und 8,5 % in Schleswig-Holstein. Notar (1,5 %) und Grundbuch (0,5 %) fallen bundesweit gleich an, den Unterschied macht allein die Grunderwerbsteuer. Auf 400.000 € Kaufpreis sind das 22.000 € gegenüber 34.000 € — Geld, das die Bank in aller Regel nicht mitfinanziert.</image:caption>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://perini-financeandproperty.com/wiki/nebenkosten-kauf/</loc>
    <image:image>
      <image:loc>https://perini-financeandproperty.com/img/grunderwerbsteuer-nach-bundesland.svg</image:loc>
      <image:title>Grunderwerbsteuer nach Bundesland 2026: 3,5 % bis 6,5 %</image:title>
      <image:caption>Die Grunderwerbsteuer ist der größte Einzelposten der Kaufnebenkosten — und der einzige, der allein vom Bundesland abhängt. Am niedrigsten liegt Bayern mit 3,5 %, am höchsten Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein mit 6,5 %; dazwischen liegen 3 Prozentpunkte des Kaufpreises. Bei gleichem Kaufpreis ist der Steuerbetrag im teuersten Land damit 1,86-mal so hoch wie im günstigsten.</image:caption>
    </image:image>
  </url>
</urlset>
